Jean-Christophe Grangé: Das Imperium der Wölfe

28 Jan

Mit „Imperium der Wölfe“ ist Grangé wiederum ein erstklassiger Thriller gelungen, der allerdings nicht ganz an seine Vorgänger „Der Flug der Störche“ und „Die Purpurnen Flüsse“ heranreicht“.
Zwei zunächst absolut getrennte Handlungsstränge um mysteriöse Morde im Pariser Türkenviertel und eine junge Frau, die ihr Gedächtnis verloren zu haben scheint, entwickeln sich zu einem Story in typischer Grangé-Manier. Blutrünstige Details, aber auch viele Hintergrundinfos, diesmal zur jüngeren Geschichte der Türkei, sowie über „Parallelgesellschaften“ in Paris, machen das „Imperium der Wölfe“ zu einem spannenden Thriller, dem es nicht an aktullem Bezug fehlt. Die Glaubwürdigkeit ist -wie bei andern Grangés- wieder einmal arg strapaziert, aber trotzdem nicht so fantastisch wie in „Der steinerne Kreis“.
Insgesamt ein solider Thriller, der Lust auf mehr macht, auch ohne Happy End.

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