Tag Archives: USA

Josh Bazell: Schneller als der Tod

19 Mai

Dr. Peter Brown ist Assistenzarzt im Manhattan Catholic Hospital, einem der chaotischsten Krankenhäuser der Stadt. Dank seiner unkonventionellen Art und seines medizinischen Sachverstandes findet er immer einen Weg seinen Patienten zu helfen. Doch holt ihn in Gestalt seines Patienten Eddy Squillante seine Vergangenheit wieder ein. Dieser erkennt in Peter nämlich den ehemaligen Mafia-Killer Pietro Brnwa alias „Bärentatze“ wieder, der auf ebenso kreative Art für den Mafioso David Locarno ungeliebte Konkurrenten vom Leben in den Tod befördert hat. Dank des staatlichen Zeugenschutzprogramms bekam Peter eine zweite Chance, nicht ohne zuvor seinen ehemaligen Auftraggeber hinter Gitter zu bringen und dessen Sohn zu töten. Der Mobster Squillante lässt ihm die Wahl, sein Leben zu retten oder ihn bei seinen ehemaligen Freunden der ehrenwerten Gesellschaft zu verpfeifen. Ein Wettlauf auf Leben und Tod beginnt. Peter muss seinen Feinden entkommen und versuchen dem Mafioso Squillante das Leben zu retten. Weiterlesen

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Nicholas Evans: Die wir am meisten lieben

18 Dez

Nach längerer schöpferischer Pause legt der „PferdepflüstererNicholas Evans mit „Die wir am meisten lieben“ einen bewegende Familiengeschichte  vor, die sich in zwei zeitlichen Ebenen parallel bewegt.

Mit wenig Zuneigung von seinen Eltern wächst Tommy Bedford in einer Familie der oberen Mittelschicht im England Ende der 1950er Jahre auf. Wirkliche Liebe erfährt er nur von seiner um sechzehn Jahre älteren Schwester Diane, die eine aufstrebende Schauspielerin auf dem Sprung nach Hollywood ist. Im Internat von seinen Mitschülern als Bettnässer zum Außenseiter bestimmt, flieht Tommy in eine Welt aus Western-Serien und Wild-West-Romanen, bis ihm seine Familie da Geheimnis seiner Herkunft offenbart und ein neues Leben in der Glitzerwelt des Hollywood der 1960er Jahre beginnt.

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Ryan David Jahn: Ein Akt der Gewalt

22 Feb

Vor dem Hintergrund einer wahren Begebenheit inszeniert Ryan David Jahn seinen Thriller „Ein Akt der Gewalt“.

Um vier Uhr morgens macht sich Bar-Managerin Katrina Marino genannt Kat auf den Heimweg. Direkt vor ihrer Haustür wird Opfer eines brutalen Überfalls. Der Angreifer sticht ohne zu zögern mit einem Messer auf sie ein. Katrina sieht hinter den Fenstern des Wohnkomplexes die Gesichter ihrer Nachbarn und schreit um Hilfe, doch niemand rührt sich, niemand unternimmt etwas, um ihr zu helfen. Auch als der der unbekannte Peiniger -durch einen zumindest schreienden Nachbarn – von ihr ablässt und flieht, schickt sich keiner an, den Notruf zu wählen oder ihr zu Hilfe zu eilen.

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Dan Brown: Das verlorene Symbol

23 Mrz

Nach Jahren des Wartens erschien im Oktober 2009 Dan Brown’s dritter Thriller um den Harvard-Professor Robert Langdon, der in der Rekordzeit von zehn Tagen ins deutsche übersetzt wurde. Diesmal führt der Autor Langdon und den Leser in die  amerikanische Hauptstadt Washington. Wie in den beiden vorhergehenden Langdon-Thrillern „Illuminati“ (2000) und „Sakrileg“ (2003) ist die Handlung auf einen sehr kurzen Zeitraum beschränkt. Diesmal hat Robert Langdon ganze 12 Stunden auf über 700 Seiten Zeit, um „Das verloren Symbol“ zu entschlüsseln. Weiterlesen

F. Scott Fitzgerald: Der große Gatsby

28 Jan

„Der große Gatsby“ erzählt die Geschichte vom großen amerikanischen Traum – und von dessen Scheitern. Im New York der Goldenen Zwanziger siedelt Fitzgerald seine Geschichte um den aus einfachen Verhältnissen emporgestiegenen James Gatz an, der es nach dem Ersten Weltkrieg zu Geld und Ruhm bringt. In seiner prunkvollen Villa auf Long Island feiert er rauschende Feste, die an Dekadenz kaum zu überbieten sind. Weiterlesen

Donna Tartt: Die geheime Geschichte

28 Jan

Mir hat das Buch zwar durchaus gefallen. Die Sprache ist sehr ausgefeilt und es macht Spass dieses Buch zu lesen. Die Charaktere werden sehr präsise ausgearbeitet.Die Story ist allerdings ein wenig zu flach und langatmig. Der Leser kommt zu schnell hinter die „geheime Geschichte“ und irgendwie ist der Tathergang nicht sehr überzeugend. Ein durchaus spannender Erstling, aber von der Kritik definitiv überbewertet.

Plum Sykes: Park Avenue Prinzessinnen

28 Jan

Obwohl es sich ziemlich nach Frauen-Buch anhörte ließ ich mich von den Sex-and-the-City-Vergleichen überzeugen. Das Buch hat durchaus einige witzige Stellen, ist aber insgesamt enttäuschend seicht und flach. Traurig, wenn die Autorin hier aus eigenen Erfahrungen und Erlebnissen schreibt. Der Plot ist eigentlich so schlecht, dass ich ihn hier nicht noch einmal runterbeten möchte. Also, lieber das Geld sparen und noch einmal die kompletten Staffeln SATC anschauen.

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